Von Ehemännern, Liebhabern und anderen Katastrophen

 

Nicola Fuchs
Von Ehemännern, Liebhabern und anderen Katastrophen
Paperback, 152 Seiten

ISBN 978-3-981-12268-8
Preis € 8,90 

Amelie, eine Ehefrau und Mutter, fristet ihr Dasein in öder Routinearbeit. Einzige Höhepunkte bilden die gesellschaftlichen Anlässe ihres Gatten in der Münchener Highsociety, bei denen sie ihn hin und wieder begleiten darf. Als sie plötzlich und völlig unerwartet bei solch einem Event auf einen souveränen, selbstbewussten Mann trifft, der genau weiß was er will, beginnt daraus eine leidenschaftliche Affäre und sie erkennt: man muss es verstehen, die Sehnsucht wach zuhalten und die Spannung zum Äußersten zu steigern. „Ist es nicht gerade diese Undurchsichtigkeit, das Versteckte und Geheimnisvolle, das der Fantasie Raum gibt, das auf wundersame Weise Gefühle aus der Tiefe unserer Seele holt?" fragt sich Amelie. Aber diese Gefühlsmelange macht glücklich und ängstlich zugleich. Denn was man hat, kann einem schließlich auch wieder genommen werden, und vielleicht wäre der Zustand danach ja schlimmer, als wenn man es nie gehabt hätte. Liebe kann süchtig machen, so sehr, dass der Entzug krank macht, denn Liebe erfordert ein Minimum an Abhängigkeit. Doch wenn alle Sehnsüchte gestillt werden, erfährt man eine so tiefe Befriedigung, wie sie einem sonst kaum widerfahren kann. Sie ist die Belohnung für den Mut den man aufbringen muss, wenn man ein Stück von sich preisgibt - zugunsten einer Chance, die sich vielleicht so nicht noch einmal wiederholt.

Amelie, eine Ehefrau und Mutter, fristet ihr Dasein in öder Routinearbeit. Einzige Höhepunkte bilden die gesellschaftlichen Anlässe ihres Gatten in der Münchener Highsociety, bei denen sie ihn hin und wieder begleiten darf. Als sie plötzlich und völlig unerwartet bei solch einem Event auf einen souveränen, selbstbewussten Mann trifft, der genau weiß was er will, beginnt daraus eine leidenschaftliche Affäre und sie erkennt: man muss es verstehen, die Sehnsucht wach zuhalten und die Spannung zum Äußersten zu steigern. „Ist es nicht gerade diese Undurchsichtigkeit, das Versteckte und Geheimnisvolle, das der Fantasie Raum gibt, das auf wundersame Weise Gefühle aus der Tiefe unserer Seele holt?" fragt sich Amelie. Aber diese Gefühlsmelange macht glücklich und ängstlich zugleich. Denn was man hat, kann einem schließlich auch wieder genommen werden, und vielleicht wäre der Zustand danach ja schlimmer, als wenn man es nie gehabt hätte. Liebe kann süchtig machen, so sehr, dass der Entzug krank macht, denn Liebe erfordert ein Minimum an Abhängigkeit. Doch wenn alle Sehnsüchte gestillt werden, erfährt man eine so tiefe Befriedigung, wie sie einem sonst kaum widerfahren kann. Sie ist die Belohnung für den Mut den man aufbringen muss, wenn man ein Stück von sich preisgibt - zugunsten einer Chance, die sich vielleicht so nicht noch einmal wiederholt.