Joschi Schumann

CelloPower

  • 1958 mit bürgerlichem Namen Joachim Robert Schumann im oberfränkischen Naila geboren
  • 1964 Umzug ins Allgäu
  • 1970 Cello-Unterricht, Haus- und Kirchenmusik
  • 1976 Erste dokumentierte Kompositionen für eigene Rockbands
  • 1978 Abitur am Gymnasium Füssen
  • 1979 Studium Deutsch/Kath. Religion LAG Gym zunächst in Augsburg
  • 1980 Zivildienst in Kirchseeon
  • 1981 Fortsetzung des Studiums an der LMU in München
  • 1982 Gründung des Ensembles SCHEFCZYK
  • 1985 MC "Schefczyk live im Allgäu"
  • 1986 LP "SCHEFCZYK: Lone Wolf", Musik zu einem Film von Olaf Krätke Beginn Cello-Unterricht zu geben
  • 1988 Studienabschluss mit dem Magister Artium, Familiengründung, LP „Schefczyk Macht Musik", Etablierung der Violoncello-Quartett-Besetzung
  • 1989 Nachwuchspreis des "1.Filmmusikwettbewerbes Berlin 1989"
  • 1991 Uraufführung des 1.Violoncello-Konzertes im Füssener "Fürstensaal"
  • 1993 MC „Schefczyk: Wieder wirst du mich verführen!"
  • 1995 CD "Schefczyk: Powerplay"
  • 1996 CD "Schefczyk: Jusqu`au printemps prochain", Beginn der Konzertreihe "Joschi Schumanns Konzerte im Werkhaus" (zunächst "Cellomania"), Beendigung des Cello-Unterrichts wegen Beschwerden, Ordentliches GEMA-Mitglied
  • 1997 Begründung der Konzertreihe "KLASSIK in der Seidlvilla", später "Cellofacetten in der Seidlvilla"
  • 1998 Parkinson-Diagnose, letztes Konzert als Cellist, Komponisten-Portrait im "SiemensForum", CD "SCHEFCZYK: Requiem für eine romantische Frau"
  • 2000 Uraufführung der "Cello-Solo-Messe" in der Studentenstadt, erstmalig Organisation des "Münchner Violoncello-Ensemble-Festivals im Werkhaus", Aufführung der "Phantasie für Violoncello und Orchester" in der Klaviertrio-Version im Rahmen der Konzertreihe "Komponisten in Bayern" des "Münchner Tonkünstlerverbandes"
  • 2001 CD "SCHEFCZYK: CelloFire", erstmals Organisation der Teilnahme des "Werkhaus" an der "Langen Nacht der Musik", Veröffentlichung der Doppel-CD "Das etwas andere Heimatlied" im Auftrag der bayerischen Grünen, CD "SCHEFCZYK: Cello-Solo-Messe"
  • 2002 Musikverlagsvertrag über das Gesamtwerk, Etablierung der eigenen Notenausgaben, CD "SCHEFCZYK: Cello`s still burning - Best of 20 years ...", Gründung der Jazz-Variante "JAZZczyk", Musikausstattung von Richard Westermaiers Film "München wo es am schönsten ist", Mutter der beiden Kinder stirbt
  • 2003 Bislang letzte SCHEFCZYK-CD "CelloPathie", seitdem gesundheitlicher, organisatorischer und finanzieller Niedergang, der seinen Tiefpunkt im Herbst
  • 2006 findet, während die nicht zu bremsende Kreativität nicht nur das musikalische Gesamtwerk binnen weniger Jahre verdoppelt, sondern auch ein immenses Bilderwerk hervorbringt
  • Ab 2007 langsames Wiederaufrichten mit dem Ziel, das Geschaffene Stück für Stück zu vollenden und zu veröffentlichen. Neben Notenausgaben ist das im August 2008 erstmalig eine Erzählung ("Opus fünfunddreißig"), sowie das orchestrale Rockopus mit eigenen Texten im Dialekt mit dem Titel "Ma Letta itta - Die Voralpen-Melodie"

 

Weitere Informationen

Homepage: www.schefczyk-worldwi.de